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  1. LLMs verstehen

    Eine fortlaufende Reihe darüber, wie Sprachmodelle funktionieren, welche Technik dahintersteckt und wo anschauliche Begriffe in die Irre führen können.

    Kapitel 01

    Wie funktioniert ein LLM?

    Training, Texterzeugung und der Weg vom Modell zum Agenten.

    Kapitel 02

    Warum sprechen wir über KI, als wäre sie ein Mensch?

    Warum technische Begriffe schnell menschlicher klingen, als die Vorgänge dahinter sind.

    Kapitel 03

    Warum ist die GPU schneller als die CPU?

    Viele ähnliche Rechnungen gleichzeitig und die Grenzen dieses Vorteils.

    Kapitel 04

    Warum braucht ein LLM so viel Speicher?

    Gewichte, Arbeitsdaten und der mit dem Text wachsende KV-Cache.

    Kapitel 05

    Was ist Quantisierung?

    Wie angenäherte Gewichte Speicher sparen und was sich dadurch ändern kann.

    Kapitel 06

    Was bedeutet die Größe eines Modells?

    Was die Zahl der Parameter zeigt – und warum sie kein Qualitätsurteil ist.

    Kapitel 07

    Was ist ein Kontextfenster?

    Wie sich ein Gespräch aufbaut und was Compaction und Session Handoff erhalten sollen.

    Kapitel 08

    Ist dem LLM kalt? Temperature und andere Regler für die Textausgabe

    Wie Temperature, Top-p, Top-k und Min-p die nächste Fortsetzung auswählen.

    Kapitel 09

    Warum halluziniert ein LLM?

    Warum plausible falsche Aussagen entstehen und was der Begriff „Halluzination“ verdeckt.

    Kapitel 10

    Was sind Embeddings und RAG?

    Passende Textstellen finden und als Kontext für die Antwort bereitstellen.

    Kapitel 11

    Prompting, RAG oder Fine-Tuning?

    Demnächst

    Kapitel 12

    Was ist ein Mixture-of-Experts-Modell?

    Demnächst

    Kapitel 13

    Kann man LLM-Benchmarks vertrauen?

    Demnächst

    Kapitel 14

    Lokal oder über eine API?

    Demnächst

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  2. My two cents zum OpenAI-/Hugging-Face-Incident

    Eine Einordnung des Angriffs auf Hugging Face: über vergebene Zugriffsrechte, fehlende technische Grenzen, unzureichende Überwachung und die Verantwortung der Betreiber.

  3. Pi.dev-Toolbelt

    Werkzeuge für die Arbeit mit Pi. Den Anfang macht pi-blitz-handoff für die Übergabe an eine frische Sitzung.

    Produkt erstmals veröffentlicht:

    pi-blitz-handoff: Weiterarbeiten mit frischem Kontext

    Was eine neue Sitzung braucht, um laufende Arbeit fortzusetzen – mit den bisherigen Entscheidungen, offenen Fragen und Freigabegrenzen.